Ausflug ins Zoorasia Yokohama

Ausflug ins Zoorasia Yokohama

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Ausflug ins Zoorasia Yokohama

24. April 2012
Der Ausflug in den Zoo ist einer im Jahr, auf denen sich die Kinder besonders freuen. Schon im Voraus wurden wilde Tiere gemalt und aus Origami gefaltet. Am 24. April war es dann soweit, gegen 8Uhr ging es mit dem Bus und fröhlichem Gesang ins Zoorasia. Bei schönstem Sonnenschein und bester Laune trafen wir, leider auch mit zahlreichen anderen Schulen, vor dem Zoo ein. So mussten wir ein wenig draußen warten, bis es dann endlich hineinging. Und die Kinder stürmten los…Wir teilten uns in zwei Gruppen und so gingen die Nilpferde mit den Maulwürfen und die Hasen mit den Bären auf Erkundungstour. Aber bevor es so richtig losging, legten alle ihre Picknickdecken aus und es wurde erst einmal im Grünen gefrühstückt.

Und so ging es von den schlafenden Orang Utans zu den Tigern und Geparden. Besonders die wunderschönen, wenn auch trägen, Löwen haben es allen besonders angetan. Wie sie sich sonnten und ruhig vor sich hin gähnten, brachte die Kinder zum Lachen. Bei den Pinguinen verweilten wir doch wegen des seeeehr starken Geruchs eher kurz und so eilten alle weiter Richtung Robben und Eisbären. Eine Robbe zeigte ihre Künste indem sie immer wieder über die Köpfe der Kinder hin und her geschwommen ist. Während des langen Weges in der warmen Sonne haben wir viele kleine Pausen gemacht und nach den vielen Eindrücken wurde dann auch eine Mittagspause fällig. Dafür fanden wir einen zauberhaften Platz auf einem breiten Steg bei einem Teich und umgeben von lauter Frühblühern. Den Kindern gefiel es so gut, dass sie kaum zum Weiterlaufen überredet werden konnten. 

Mit den Känguruhs endete die lange Reihe der Tiere für die Nilfpferde und Maulwürfe. Die Bären und Hasen schafften es sogar bis zum Okapi und auf den großen Spielplatz. Am Ende fanden wir uns alle auf dem kleinen Spielplatz wieder und tobten so noch eine halbe Stunde gemeinsam.

Am Ausgang angekommen machte sich bei vielen Kindern auch schon große Müdigkeit bemerkbar. Es war ein langer und aufregender Tag und so war es gar nicht so einfach auf der Heimfahrt das ein oder andere Kind wach zu halten, denn die Augen fielen nun sehr schnell zu.

Das Erlebte wurde in Bildern, Collagen und zahlreichen Knetfiguren verarbeitet und in den Gruppenräumen ausgestellt.








 

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