Hasen

Hasen

Liebe Hasen-Eltern, liebe Hasen-Großeltern,…
liebe Freunde und Interessierte der Hasengruppe,

„Es war einmal….“  - dieser Satz steht für Spannung und Abenteuer, aber auch für Behaglichkeit und Geborgenheit. Genau diese Gefühle sollen die Kinder in den nächsten Wochen erfahren.
Wir werden Im „klingenden“ Märchenwald verschiedene Märchen kennen lernen, etwas über die Symbolkraft in Märchen hören, wollen in andere Rollen schlüpfen, zur Ruhe und Konzentration finden und vor allem die Sprache erleben und den Wortschatz erweitern.

Kinder lieben Märchen. Sie identifizieren sich mit den Gestalten, leben ihren Hang zu Magie und „fremden Welten“ aus und sind gefesselt von den menschlichen Konflikten in den alten Geschichten. Aber Märchen faszinieren nicht nur, sie fördern auch aktiv. Kinder können ihr Sozialverhalten, Selbstbewusstsein und Kreativität aus den phantastischen Geschichten lernen, die kindliche Phantasie und Vorstellungskraft wird gestärkt und zusätzlich helfen Märchen , altes Kulturgut zu entdecken, denn gerade die gesammelten Märchen der Gebrüder Grimm wurden vor ihrer Niederschrift seit langer Zeit von Generation zu Generation mündlich weitergegeben.

„Kinder brauchen Märchen“
Der bekannte Erziehungswissenschaftler und Therapeut Bruno Bettelheim schreibt in seinem Klassiker „Kinder brauchen Märchen“: „Gerade weil ihm sein Leben oft verwirrend erscheint, muss man dem Kind die Möglichkeit geben, sich selbst in dieser komplizierten Welt zu verstehen und dem Chaos seiner Gefühle einen Sinn abzugewinnen. Es braucht – und dies zu betonen ist in unserer Zeit kaum notwendig – eine moralische Erziehung, die ihm unterschwellig die Vorteile eines moralischen Verhaltens nahe bringt, nicht aufgrund abstrakter ethischer Vorstellungen, sondern dadurch, dass ihm das Richtige greifbar vor Augen tritt und deshalb sinnvoll erscheint. Diesen Sinn findet das Kind im Märchen.“

Es werden bekannte Märchen wie Rotkäppchen, Hänsel und Gretel, die Bremer Stadtmusikanten mit der Einladung zum musikalischen Mitmachen erzählt. So können Ihre Kinder die Märchen im wahrsten Sinne des Wortes „erleben“ und gleichzeitig wird ihr Verständnis für Musik und musikalischen Rhythmus gestärkt

Planen Sie doch auch in den nächsten Wochen in Ihren Tagesrhythmus Zeit für eine kleine Märchenstunde ein. Wenn Sie Materialien dafür benötigen, hilft Ihnen die Bibliothek gerne weiter.

Mit dem März kam auch der Frühling in den Märchenwald, den wir mit einem gemeinsamen Frühlingsfest und Frühlingslieder willkommen geheißen haben. Wir waren im Park und im Wald und haben ihn mit allen Sinnen gesucht.

Und mit der Frühlingszeit, wenn die schönen Sakurabäume beginnen in ihren hellen und zarten Farben prächtig zu blühen, kommt auch der Osterhase, um die bunten Eier zu verstecken. Gemeinsam mit einigen Eltern haben wir Eier für das Osterfest bunt dekoriert, Osternester gebastelt und der Ostergeschichte zugelauscht. Wir haben den Weg Jesus zur Osterzeit im Morgenkreis gelegt, vom Einzug nach Jerusalem über die Kreuzigung hin zum Grab, wo er wieder auferstanden ist.

Außerdem bekamen wir ganz besonderen Besuch aus Österreich, Claudia Neubauer überreichte uns persönlich einen Brief von „ihren“ Hasen mit denen wir eine Brieffreundschaft pflegen.
Unser Frühlingskind Emilie durfte im März ihren vierten Geburtstag feiern.

Mit freundlichen Märchengrüße

Eure/ Ihre Hasen

(Adrian, Kazuma, Thibaut, Anastasia, Emilie, Noah, Livia, Jonas, Kie, Sonia, Luzia und Keisuke und K.Walz)


 

Februar 2013

Liebe Hasen-Eltern, liebe Hasen-Großeltern,…

liebe Freunde und Interessierte der Hasengruppe,

alle Alltagssituationen und damit alle Situationen, in denen Kinder sich bilden, sind sprach- und schrifthaltig und bieten Gelegenheiten zum Lernen. Erwachsene können Kinder zu Sprache und Schrift nicht „hinführen“ oder „befähigen“, aber sie müssen Rahmenbedingungen schaffen und Angebote vorhalten, um die sprachliche Bildung bei Kindern anzuregen und nachhaltig zu unterstützen. Der gelingende Schriftspracherwerb ist notwendige Voraussetzung für eine erfolgreiche Bildungsbiographie und für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Deshalb werden im Kindergarten vielfältige Angebote geschaffen, die vor allem eine Literacy-Erziehung angemessen berücksichtigen. Literacy-Erziehung meint die Vielfalt der Möglichkeiten, Kinder von Beginn an in eine anregende und entwicklungsfördernde Gesprächs- und Schriftkultur einzubinden.

Neben der komplexen Fähigkeit der mündlichen Kommunikation (die Wertschätzung von Unterhaltung und Gespräch, Rituale des mündlichen Austauschs und offenere, beiläufige Formen des Dialogs)  schließt Literacy-Erziehung auch die Schriftkultur ein. Hier sind nicht nur traditionelle Vorleseangebote gemeint, sondern auch das frühe kindliche Interesse an Schrift im weiteren Sinne: Kinder werden auf Zeichen und Symbole im Alltag aufmerksam gemacht und erfinden selbst welche. Sie kennen sehr unterschiedliche Verwendungskontexte von Schrift, sie erforschen Schriften und experimentieren dabei mit „alten“ und „neuen“ Medien.

In diesem Zusammenhang haben wir die Buchstaben in unserem Namen mal etwas genauer unter die Lupe genommen; wir haben ganz genau zugehört und versucht zu erraten, welche Buchstaben in unserem Namen vorkommen. Begonnen haben wir mit unserem Anfangsbuchstaben, dem Anlaut. Dabei haben wir festgestellt, dass einige Kinder den gleichen Anlaut, denselben Anfangsbuchstaben haben. Nach und nach haben wir unseren Namen schließlich in Buchstaben zerlegt. Wir haben unsere Buchstaben auf buntem Papier aufgezeichnet und ausgeschnitten. Wir haben feststellen können, dass einige mehr Buchstaben in ihrem Namen haben, als andere. In einem weiteren Angebot, haben die Kinder Buchstaben nachgelegt. Sie haben überlegen müssen, wie viele Kinder sie brauchen um bspw. den Buchstaben „A“  zu legen, sodass man später auf dem Foto ein „A“ erkennen kann. Aus diesen „Buchstabenkinderfotos“ haben die Kinder ihren Namen zusammengesetzt. 
Die diverse „Buchstaben“- Angebote haben die Kinder inspiriert Buchstaben auch im Freispiel zu erkennen, nachzulegen, nachzubauen,… ; das erarbeitete Wissen im Freispiel zu vertiefen. (Und auch gerade deshalb ist das Freispiel so wichtig und unabdingbar im Kindergartenalltag: Es bietet Raum und Zeit um neuerworbenes Wissen zu festigen und zu vertiefen) 

Zugleich waren im Februar auch die „Jäcken“ los um Karneval schrill und laut zu feiern. Wir haben außerdem den vierten Geburtstag von Noah und das japanische Mädchenfest-Hinamatsuri gefeiert.
Als nächstes werden wir in den „klingenden Märchenwald“ gehen und wir sind schon gespannt, wen wir dort treffen werden.
Viele Grüße,
Ihre/Eure Hasen
(Adrian, Kazuma, Thibaut, Anastasia, Emilie, Noah, Livia, Jonas, Kie, Sonia, Luzia und Keisuke und K.Walz) 

Hier finden Sie aktuelle Hasenfotos
 


Januar 2013

Liebe Hasen-Eltern, liebe Hasen-Großeltern,…
liebe Freunde und Interessierte der Hasengruppe,

das neue Jahr startete mit einem guten Vorsatz: sich gesünder zu ernähren! So hatten wir in den letzten Wochen das gruppenübergreifende Projektthema „Gesunde Ernährung“.

Gemeinsam mit den Kindern wurde die Ernährungspyramide erarbeitet und aufgebaut. Sie soll uns als Orientierung für eine gesunde Ernährung hilfreich sein.

Jede Kindergartengruppe hatte eine andere Stufe der Ernährungspyramide, mit der sie sich intensiver beschäftigte um zum Schluss als „Wissens-Multiplikatoren“ anderen Kindern über ihre Stufe zu referieren.

Die Maulwürfe sprachen über Obst und Gemüse, die Nilpferde hatten die Kohlenhydrate genauer unter die Lupe genommen, die Bären haben sich den Eiweißen angenommen. Und die Hasen?! – wir haben uns mit Fetten genauer beschäftigt.

- Zunächst haben wir überlegt, welche Fette wir kennen und wie wir sie einteilen können
- Brainstorming (Butter, Sonnenblumenöl,…)
- Einteilung: pflanzliche Fette und tierische Fette, flüssige, weiche und feste Fette
- was sind Fette? Energielieferanten und Geschmacksträger
-was ist Energie? Ein Auto, um zu fahren braucht Benzin. Das gleiche ist mit unserem Körper. Nahrung ist unser Benzin. Nahrung gibt unserem Körper Energie. Ohne Energie könnten wir nichts tun: nicht stehen, nicht sitzen, nicht sprechen, nicht speilen…
- hat unser Körper zu viel Energie, als er verbraucht, verwandelt sich Energie zu Fett -> wir werden dick
- Fette unterteilt in "gute" Fette und "böse" Fette
- gute Fette, die u.a. in kaltgepresstem Olivenöl (flüssige pflanzliche Fette) sind, machen uns fröhlich und gesund. Sie „holen“ die Vitamine aus Obst und Gemüse (fettlösliche Vitamine E D K A) und "verjagen die bösen, faule Fette auf unserer Blutstrasse"
- böse Fette machen uns krank, dick und müde: Sie verstecken sich vermeintlich in leckerem Essen (Hamburger, Kuchen, industriell gefertigte Mahlzeiten wie TK-Pizza,…). Sie sind "faul" und legen sich auf unsere Blutstrassen hin und verstopfen somit den Weg für das Blut
- geschaut, welches Essen gut ist, und in welchem Essen sich "böse Fette" versteckt haben

Gesund und ausgewogen – das ist im Idealfall auch die Ernährung von Kindern. Manchmal ist das leichter gesagt als getan. Doch eine gesunde Ernährung ist für Kinder sehr wichtig. Sie brauchen Nährstoffe und Energie, um gesund zu bleiben, zu wachsen und sich zu entwickeln. Sie können aufgrund ihres Stoffwechsels lange Zeitspannen zwischen den Mahlzeiten nicht so gut überbrücken wie Erwachsene.
Daher unterscheidet sich das Essen und Trinken von Kindern von dem der Erwachsenen. Für Kinder ist eine dem Alter angepasste Ernährung notwendig – von der Menge und der Qualität der Lebensmittel her –, um kindliche Essgewohnheiten ausreichend zu berücksichtigen. Zudem werden in der Kindheit die Grundsteine für das spätere Ernährungsverhalten gelegt.

Was brauchen Kinder?

Für Kinder dient – genauso wie für Erwachsene – die Ernährungspyramide als Orientierung für eine gesunde Ernährung. Und das bedeutet grob gesagt: viel an Getränken und pflanzlichen Lebensmitteln, mäßig tierische Produkte und wenig fette Lebensmittel sowie Süßes.
•    Ausreichend trinken: vor allem Wasser, ungesüßte Kräuter- und Früchtetees, Gemüse- und verdünnte Fruchtsäfte. Koffeinhaltige Getränke (wie Cola-Getränke, Energy-Drinks, schwarzer und grüner Tee, Kaffee) sowie stark zuckerhaltige Getränke sind für Kinder nicht geeignet. Kinder brauchen regelmäßig Flüssigkeit. Je nach Alter pro Tag ungefähr 1,5 bis 2,5 Liter insgesamt in Form von Getränken, aber auch fester Nahrung wie Obst und Gemüse (davon altersabhängig zwischen 820 bis 1.330 ml Getränke).
•    Gemüse, Hülsenfrüchte und Obst: 5 Portionen Gemüse, Hülsenfrüchte und Obst am Tag – möglichst abwechslungsreich, gekocht und roh (Verträglichkeit berücksichtigen). Als Maß für eine Portion gilt die Kinderfaust.
•    Getreide und Kartoffeln: 5 Portionen Getreide, Brot, Nudeln, Reis oder Erdäpfel. Vollkorngetreideprodukten den Vorzug geben. Stark gezuckerte und sehr fetthaltige Produkte sollten hingegen selten gegessen werden (z.B. Müsli mit zugesetztem Zucker oder Schokolade, Pommes frites).
•    Milch und Milchprodukte: gehören auf den täglichen Speiseplan. Sie sind wichtige Kalziumlieferanten. Ideal für Kinder sind Milch, Joghurt, Quark, Käse und Hüttenkäse.
•    Fisch, Fleisch und Eier: ein- bis zweimal in der Woche sollte Fisch (fetter Seefisch wie Makrele, Lachs, Thunfisch, Hering oder heimischer Kaltwasserfisch wie z.B. Saibling) auf dem Teller landen. Bei Fleisch und Wurstwaren sind maximal 3 Portionen in der Woche ausreichend. Geben Sie fettarmem Fleisch und fettarmen Wurstsorten den Vorzug. Zubereitungsarten mit viel Fett sollten ebenfalls eher die Ausnahme bilden (z.B. besser dünsten als panieren). Außerdem gilt es, den Eikonsum einzuschränken.
•    Fette und Öle: sparsam verwenden. Dabei pflanzliche Fette bevorzugen. Auf versteckte Fette achten. Sichtbares Fett möglichst wegschneiden.
•    Süßes, Fettes und Salziges: selten und in kleinen Mengen essen. Gut geeignet ist z.B. Quark mit Früchten oder Obstsalat als Ersatz für Süßigkeiten. Fast Food wie Hamburger oder Döner etc. ist zwar nicht verboten, sollte jedoch selten konsumiert werden.

Hilfreiche Tipps
•    Wie viel Kinder essen, ist individuell verschieden und kann von Tag zu Tag unterschiedlich sein. Jedes Kind hat ein anderes Essverhalten und isst unterschiedlich viel.
•    Ausreichend Zeit für ein gesundes Frühstück in Ruhe einplanen.
•    Mehrere kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt sind für Kinder ideal.
•    Gemeinsam essen und beim Essen sitzen bleiben.
•    Möglichst vielfältige Ernährung – abwechslungsreiche Auswahl.
•    Kindgerechte Portionen wie aufgeschnittenes Obst oder pürierte Gemüsesuppe machen Kindern gesundes Essen schmackhaft.
•    Lieblingsgerichte der Kids immer wieder in den Speiseplan einbauen.
•    Essen weder als Strafe noch als Belohnung bzw. Trost einsetzen.
•    Das Kind selbst entscheiden lassen, wie viel es isst, und nicht zum Aufessen zwingen.
•    Kinder bei der Essenszubereitung mithelfen lassen.

(aus dem öffentlichen Gesundheitsportal Österreich)
Aktuelle Fotos finden Sie unter unserer Hasen-Galerie!

„Gesunde“ Hasengrüße!
Eure Hasen
Luzia, Keisuke, Sonia, Kie, Jonas, Livia, Noah, Emilie, Anastasia, Thibaut, Kazuma, Adrian und K.Walz


 

Januar 2013
Liebe Eltern,
Freunde und Interessierte der Hasengruppe

Die Hasen wünschen Ihnen ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2013- das Jahr Schlange!

 

あけまして おめでとう ございます! Happy New Year ! Bonne Année ! Feliz Año Nuevo

Ihre Hasen!

Keisuke, Kie, Adrian, Luzia, Thibaut, Anastasia, Noah, Sonia, Kazuma, Emilie, Livia, Jonas und Hr. Walz


Dezember 2012

Liebe Eltern,
Freunde und Interessierte der Hasengruppe

Die Adventszeit ist die Zeit, um sich auf Weihnachten vorzubereiten und vor allem auf Weihnachten zu warten.  Doch oft ist es schon, dass wir Weihnachten in die Adventszeit nehmen, sei es mit dem Aufstellen des Weihnachtsbaums oder anderen Dingen. WARTEN, dass faellt uns heutzutage immer schwerer. Nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen. Wir wachsen in einer Zeit auf, wo es um sofortige Bedürfnisbefriedigung geht, wo der Kunde stets und unmittelbar bedient werden moechte, oder wo wir den Kindern bereits gestatten, dass wenn wir bspw. beim Einkauf im Supermarkt sind,  das Kind im Einkaufswagen die Schokolade bereits essen darf, bevor sie an der Kasse bezahlt wird.  Man moechte ja nicht, dass das Kind traurig ist. Es gibt viele andere Beispiele, einige, die sie von sich selbst kennen, wo wir zu ungeduldig sind um zu warten. Warten erzeugt in uns eine Spannung, die gelernt sein muss ausgehalten werden zu koennen.  Wuerde unser Leben nicht zu banal werden, wenn wir diese genannte Spannung, die das Warten in uns erzeugt, nicht aushalten können? 

Wir haben uns in den letzten Tagen mit Liedern und Geschichten in die Adventszeit eingestimmt.
Sterne und Engel waren Grundlage fuer Gesprache im Morgenkreis. Welche Funktion haben Sterne und welche Bedeutung hat insbesondere der Weihnachststern: Er hat den Hirten, den Koenigen und anderen den Weg zur Krippe im Stall zu Bethlehem gezeigt.
Wie sehen Engel aus und kann man sie immer sehen? Und vor allem, was machen Engel? Zu Weihnachten haben Sie den Hirten die Botschaft von Jesus` Geburt verkuendigt. Engel beschuetzen, Engel helfen. Um das den Hasenkindern zu verdeutlichen haben wir eine Glasvase aufgestellt und daneben weisse Federn hingestellt. Immer wenn ein Hasenkind einem anderen hilft oder troestet, darf es sich eine “Engelsfeder” nehmen und in die Vase legen.
 
Engel und Sterne sind Symbole, die vor allem zur Advents-und Weihnachstzeit auftreten. Doch oft ist uns unklar, welchen Bezug diese zum Weihnachstfest haben.  Wir bereiten uns in der Gruppe auf Weihnachten vor. Das bedeuted auch zu verstehen, warum wir Weihnachten feiern. Den Kindern versuchen aufzuzeigen, dass es mehr als ein Fest ist, an dem es nur Geschenke gibt, (die jedes Jahr mehr und mehr werden, wo Kinder oftmals schon zu genuege in ihrem Kinderzimmer haben). Es ist vor allem ein Fest, wo die Familie feierlich und friedlich zusammen kommt. Um dieses besinnliche Fest nicht nur auf ein Komerz-Erlebnis zu reduzieren, bedarf es Traditionen an unsere Kinder weiterzureichen und sie mit ihnen zu erleben. Weihnachten hat einen religoesen Hintergrund, es ist die Geburt Jesus, die gefeiert wird. Darueber sprechen wir in der Gruppe. Aber auch darueber, dass es Menschen gibt, die daran glauben und Menschen die nicht daran glauben, dass es Menschen gibt, die an Engel glauben, und andere die nicht an sie glauben, Menschen, die Weihnachten feiern, und andere die es nicht tun.
Weihnachten ist ein christlich-religioses Fest, das aber vor allem auch durch die Kultur gepraegt wurde und wird. So Feiern Menschen anderswo Weihnachten ganz unterschiedlich. Viele der Weihnachtsbraueche, die wir kennen, stamen aus Deutschland, sei es der Weihnachtsbaum, der Adventskalender oder auch der Adventskranz.
Diese weihnachtlichen Traditionen wollen wir in der Gruppe, im Kindergarten mit Ihren Kindern erleben und erfahren.

Ihnen und Ihrer Familie ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und erholsame Winterferien!

Ihre Hasen


 

Liebe Haseneltern,
Liebe Freunde und Besucher der Hasenhomepage,

„Meine Lieblingsfarbe ist BUNT“
 
Farben faszinieren die Menschen seit jeher, denn sie machen unser Leben lebendiger und freundlicher. Häufig bestimmen die Farben unser Leben in einem weit größeren Maße, als wir es uns überhaupt bewusst machen. Jede Information, die wir visuell wahrnehmen, enthält auch Informationen über die Farben. So erhalten wir beispielsweise beim Einkaufen auch über die Farbe eines Nahrungsmittels wichtige Informationen über die Frische oder den Geschmack. Die Farbe unserer Kleidungsstücke wählen wir unserer Stimmung und dem Anlass entsprechend aus.
In unserer Sprache sind Farben auch allgegenwärtig. So gibt es zahlreiche Redewendungen oder Sprüche, in denen Farben Situationen oder Gefühle genau beschreiben.
Auch Kinder lieben es, mit bunten Farben zu Malen. Daher war das Ziel dieses Projektes, sich kreativ mit dem Thema „Farben“ auseinanderzusetzen und mithilfe unterschiedlicher Maltechniken mit Farben zu spielen. So lernten die Hasenkinder unter anderem auch Komplementär- und Mischfarben kennen und wurden dadurch dazu angeregt, mit Farben eigenständig  zu experimentieren.
Durch die Herangehensweise lernten die Kinder Farben auf vielfältige Weise kennen und konnten sie mit allen Sinnen erfahren (sehen, schmecken, riechen, hören…).
So kamen sie vielleicht (auch) zu der Erkenntnis:  „Bunt ist meine Lieblingsfarbe“ Walter Gropius (1883-1969), Architekt und Gründer des Bauhauses
Die Hasenkinder hatten große Freude an diesem kleinen und bunten Projekt, das nun ausklingt.
ZIELE:
Durch dieses Projektthema machten die Kinder Erfahrungen in folgenden Bereichen:
-    Sie lernten Farben auf vielfältige Weise kennen, indem sie mit allen Sinnen erfahren (sehen, schmecken, riechen…)
-    Sie setzten sich kreativ mit dem Thema auseinander, indem sie mithilfe unterschiedlicher Maltechniken mit Farben experimentieren.
-    Durch Lieder, Spiele … setzten sie mit dem Wortschatzthema „Farben“ intensiv auseinander
-    Sie lernten Komplementär- und Mischfarben durch Experimente  kennen und werden dadurch dazu angeregt, mit Farben zu experimentieren.
-    Sie nahmen bewusst die Farben in der Natur wahr.
Außerdem haben wir Süßkartoffel geerntet und aus ihnen verschiedene schmackhafte Köstlichkeiten zubereitet. Schließlich haben wir einen Sweet Potato Pie in der Schule verkauft. Wie die anderen Gruppen auch, wurde ein Teil der Einnahme an das Kinderheim Ai no Izumi in Saitama gespendet. Geteilt wurden auch Spielsachen, die die Kinder von zu Hause mitgebracht haben, um den Kindern dort eine Freude zu bereiten, ganz im Sinne von St. Martin.

Zudem dürfen wir Jonas (3), ein neues Hasenkind, und seine Familie ganz herzlich in der Hasengruppe willkommen heißen und wünschen Ihnen eine schöne Zeit bei uns.

In den kommenden Wochen stimmen wir uns in die Adventszeit ein und wollen dem Stern folgen und dem Engel zuhören, um zu erfahren, warum wir Weihnachten feiern.

Beste Hasengrüße,
Luzia, Keisuke, Sonia, Jonas, Kie, Livia, Noah, Emilie, Anastasia, Thibaut, Kazuma, Adrian und Hr.  Walz

Und hier geht’s zu aktuellen Bildern der Hasen

 


 

Liebe „Hasen-Nasen“ , liebe Haseneltern ,
liebe Freunde und Besucher der Hasengruppe


»Das Spiel ist der Weg der Kinder zur Erkenntnis der Welt, in der sie leben!« (Maxim Gorki, russischer Schriftsteller)

Die ersten Wochen sind nun vorbei, die Kinder haben sich wieder an den Tagesablauf in der Gruppe gewöhnt und unsere neuen Hasen, Anastasia und Thiabaut haben sich auch gut eingelebt.
Es wurde auch schon einiges geschafft: Wir haben unseren Wochenplan erarbeitet und gestaltet als auch unseren Geburtstagskalender gebastelt. Dieses Jahr ist er in Jahreszeiten gegliedert. Die Kinder der jeweiligen Jahreszeit haben ihre Jahreszeit gestaltet. Was ist typisch für diese, welche Farben herrschen in ihr vor, welche Feste werden gefeiert.
Besonders auf die Jahreszeitlichen Farben wurde eingegangen, und so wurden sie beispielsweise in kalt und warm unterteilt. „Blau ist eher eine kalte Farbe deshalb eine Farbe des Winters“; „ gelb ist warm, weil die Sonne auch gelb ist. Gelb ist eine Farbe des Sommers“
In unserem neuen Projektthema „ Meine Lieblingsfarbe ist bunt“ , das  wir in den nächsten Wochen behandeln werden, dreht es sich um Farben. Ziel dieses Projektes wird sein, sich kreativ mit dem Thema „Farben“ auseinanderzusetzen und mithilfe unterschiedlicher Maltechniken mit Farben zu spielen. So lernen Kinder unter anderem auch Komplementär- und Mischfarben kennen und werden dadurch dazu angeregt, mit Farben eigenständig  zu experimentieren.
Durch die Herangehensweise lernen die Kinder Farben auf vielfältige Weise kennen und können sie mit allen Sinnen erfahren (sehen, schmecken, riechen, hören…).


Geburtstag wurde von Luzia, Keisuke und Sonia gefeiert, die fünf Jahre alt geworden sind!
Viele Grüße,

Eure Hasen

Luzia, Keisuke, Sonia, Kie, Livia, Noah, Emilie, Anastasia, Thibaut, Kazuma, Adrian und Kai
Aktuelle Bilder finden Sie hier in unserer Galerie- viel Spaß!
 


 

Antoine de Saint-Exupéry

„Geh nicht nur die glatten Straßen,
geh Wege die noch niemand ging,
damit du Spuren hinterlässt und nicht bloß Staub."



Liebe „Hasen-Nasen“ , liebe Haseneltern ,
liebe Freunde und Besucher der Hasengruppe

die langen und erholsamen Sommerferien sind vorbei. Einige waren in Deutschland, andere auf Hawaii oder sind in Japan geblieben. Jeder Hase hatte aufregendes über seine Ferien zu berichten.

Mit dem Ende der Sommerferien beginnt ein neues Kindergartenjahr. Auch in diesem Jahr wollen wir Spaß beim Spielen mit Freunden und anderen Kindern haben,  Freude am Lernen und Interesse für Neues entwickeln, Lieder singen, Büchern zuhören, Bilder malen, Türme bauen und Mutter-Vater-Kind spielen, Kuchen backen oder Spaghetti kochen,  aber auch Teilen und Konflikte lösen lernen, einander zuhören und aufeinander aufpassen, neugierig unsere Umwelt erkundigen , miteinander lachen, und Trost spenden, wenn ein anderes Kind traurig ist, lernen selbständiger zu werden, sich trauen vor einer Gruppe zu sprechen, nach dem Spielen aufzuräumen, sich die Hände nach dem Toilettengang zu waschen, den Müll richtig zu trennen und auch manchmal Verzicht zu üben bzw. etwas  Abzuwarten. Miteinander Feste und Geburtstage feiern, den Stift richtig zu halten, auf dem Stuhl ruhig sitzen zu bleiben und mit der Schere auf der Linie zu schneiden und noch vieles vieles mehr.  Vor allem aber soll die Freude und der Spaß im Vordergrund stehen und das Sich-Wohlfühlen und die Behaglichkeit.

Ich will, um das Zitat aufzugreifen, Ihre Kinder darin ermutigen, neue Wege zu gehen. Dafür braucht es unter anderem Mut, Selbstbewusstsein und Neugierde.

Nachdem nun die „alten Hasen“ in die Schule gehen, unser Haruki und Nicolas zurück in Deutschland sind, sind wir derzeit elf Hasen. Herzlich Willkommen heißen dürfen wir Anastasia und ihre Familie, als auch Thibaut und seine Familie!!!

Auf ein tolles, spannendes und kreatives Kindergartenjahr!!

Eure Hasen

Bilder gibt es in der Galerie


 


„Wer einen Menschen bessern will, muss ihn erst einmal respektieren.“
Romano Guardini (1885-1968), dt. Theologe u. Philosoph

Liebe Haseneltern und alle Freunde der Hasengruppe!
nun ist wieder ein Kindergartenjahr zu Ende.
Es war ein BUNTES Jahr,
indem wir nicht nur viel gelernt haben, sondern wo wir vor allem neues Entdeckt und Erfahren haben.
Ein Jahr, wo wir im täglichen Miteinander, Rücksicht aufeinander genommen haben und jeden Einzelnen respektiert haben, indem wir dem Anderen geholfen haben und ihre Hilfe annahmen, um etwas gemeinsam zu schaffen.
Ein Jahr, indem wir neue Freunde gewonnen haben und alte Freunde leider auch verabschieden musste.  (Lilli ist zurück nach Deutschland gegangen) Ein Jahr, indem gute Freunde , anderen Freunde gewichen sind, und indem Sie als Eltern oft ratlos waren, warum das so ist (wo Eltern lernen müssen, ihre Kinder in solchen Entscheidung ernst zu nehmen;  gerade im Kindergartenalter sind Freundschaften oft noch lose soziale Bindungen, die mit dem Alter an Wichtigkeit und Festigkeit gewinnen)
Ein Jahr, indem wir viel gelacht, gespielt und geweint haben. Ein Jahr, indem wir uns gefreut und uns gestritten haben, indem wir Quatsch, aber auch mit Ernsthaftigkeit Aufgaben ausgeführt haben.
Ein Jahr, indem wir nicht immer ruhig auf dem Stuhl sitzen konnten oder indem wir beim Mittagessen etwas Getrödelt haben, indem wir manchmal vergessen haben, den Wasserhahn richtig abzudrehen, oder die die Klospülung vergessen haben zu tätigen, indem wir vergessen haben die Postmappe aus dem Rucksack zu holen oder ein Glas versehentlich zerschlagen haben.  
Ein Jahr, indem wir wöchentlich zum Turnen und zum Schwimmen, und die Vorschulkinder zusätzlich in die Grundschule gegangen sind, indem wir in die Bibliothek gegangen sind, um uns Bücher auszuleihen, die uns dann zu Hause vorgelesen wurden.
Ein Jahr, indem wir neue und alte Lieder gesungen haben, indem wir Kuchen, Kekse, Pizza gebacken haben, indem wir gegärtnert und geputzt haben, gebastelt und gebaut, gemalt und geforscht haben.
Ein Jahr, wo wir über verschiedene Themen wie „Afrika“ und „Bauernhof“ gesprochen haben und Ausflüge unter anderem in den Zoo oder zum Zahnarzt unternommen haben.
Es war ein Jahr, in dem wir gewachsen, selbständiger und reifer geworden sind!
Es ist vor allem ein Jahr für das ich mich bedanken möchte. Ich möchte mich besonders bei Ihnen bedanken! Danke, für Ihr Vertrauen und für die gute Zusammenarbeit!!!
An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an den Elternvertreter Herrn Burg und seine Stellvertretung Frau Bischoff!!!
Es war ein Jahr, indem ich viel Spaß mit den Hasen hatte. Ein Jahr, das bereits auf das nächste, kommende Kindergartenjahr munter einstimmt.  
Leider muss am Ende eines Kindergartenjahres Abschied gefeiert werden, den die „Großen“ müssen Platz machen für die Nächsten. Ich wünsche Lilli, Mika, Sakura, Dominik, Jonathan, Julian, Koray, Mattheo und Tom einen tollen und erfolgreichen Start in die erste Klasse UND Haruki und Nicolas eine spannende und schöne Zeit in Deutschland mit vielen neuen und guten Freunden.
Auch wird uns unsere geschätzte Frau Neubauer verlassen. Wir wünschen Ihr in Österreich alles Gute und viel Erfolg und hoffen, dass sie oft an uns denken wird.
Die Hasen wünschen Ihnen erholsame und schöne Sommerferien!!!
Ihre Hasen


 

Liebe Haseneltern, liebe Hasenkinder,
Liebe Freunde und Interessierte der Hasengruppen,

„Kennen Sie die Geschichte von dem Perserkönig Xerxes, der seine Kundschafter nach Griechenland geschickt hatte, um herauszubringen, was die Menschen in dem Land so machen, das er unterwerfen wollte? Die Späher berichteten, dass die besten Griechen gerade in Olympia seien, um zu kämpfen! "Um was kämpfen die Griechen dort?" - "Um einen Ölzweig!!!! ? - !? - !" Die Überraschung war komplett! Dann lachte man belustigt und höhnisch! Nur ein Neffe des Königs war sehr nachdenklich geworden - und sagte tief bewegt: "Männer, die um einen Ölzweig kämpfen - vor denen sollten wir uns fürchten!!!" Da wurde der König zornig - und schalt ihn vor dem gesamten Hofstaat einen elenden Feigling!!!“ (unbekannt)
 
Die letzten Wochen standen ganz im Zeichen der Olympischen Spiele, schließlich finden in wenigen Wochen die Sommerspiele 2012 in London, Großbritannien statt.  Das war Anlass genug und so wurden wir zu Athleten und haben ganz neue Sportarten kennen gelernt- vom Speerwurf, übers Fechten hin zum Stabhochsprung.
Bei den sportlichen Wettkämpfen kommen die besten Athleten einer Nation zusammen um sich zu messen. Sie kommen aus nahen und fernen Ländern von unterschiedlichen Kontinenten. Doch was ist ein Kontinent? Die Frage wurde aufgegriffen und wir haben eine eigene Weltkarte gebastelt.  Mit unserem Lied „Europa, Asien, Afrika, Australien und Amerika“ konnte man sich die Namen auch besser behalten. Auf welchem Kontinent liegt Japan, auf welchem Deutschland und Österreich? Dabei wurde schnell festgestellt, dass wir nicht nur Kinder aus benannten Nationen haben, sondern die Hasengruppe ist international: Brasilien, Mexiko, China, Türkei… Um das auch deutlich zu erkennen, haben wir Flaggen gemalt, wo alle Kinder mit ihrem kulturellen Hintergrund berücksichtigt wurden.
Unter die Lupe nahmen wir auch das diesjährige Gastland- Großbritannien. Auf einer Collage wurden Bilder zusammengetragen, die UK zeigen. Wir haben  gelernt, dass es dort eine Queen- Königin gibt, dass die Telefonzellen und Busse rot sind, wir haben zu Musik von den Beatles gelauscht und Fisch und Chips gekocht.
Unser Projekt endete mit einem tollen Sommerfest- „die Kindergartenolympiade“. Nach einer beeindruckenden Eröffnungsfeier, mussten sich die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern beweisen: Känguru-Laufen in Australien, Ohashi-Hindernislauf in Asien usw. Zum Schluss wurden Medaillen an die verteilt, die den Dreibahnlauf besonders gut gemeistert haben.
 
Außerdem haben wir im Monat Mai das japanische Kinderfest „Kodomo no hi“ gefeiert, das japanische Fernsehen NHK war zum Thema Obst und Gemüse bei uns, wir konnten die Sonnenfinsternis bestaunen, und hatten großen Spaß beim „Tag der offenen Tür“. Wir waren beim Zahnarzt und die Feuerwehr war bei uns zu Besuch! Wir haben hohe Sandburgen gebaut und Kanäle gebaut, mit Bauklötzen haben wir das Olympische Stadion nachgebildet und wir haben noch vieles mehr gemacht…

Tom und Koray sind neue Hasenkinder, die wir herzlich willkommen heißen wollen!

Beste Hasengrüße,

Eure Hasen

Hier in unserer Galerie gibt es aktuelle Bilder der Hasen

 


Liebe Hasen-Eltern, liebe Hasenkinder, liebe Freunde und Interessierten der Hasengruppe,
 

in den vergangenen Wochen bekam die Hasengruppe ordentlich Zuwachs: Wir wollen in der Hasengruppe Noah, Emilie, Nicolas, Sakura, Lilli und Kie ganz herzlich willkommen heißen und wünschen ihnen eine schöne Zeit bei uns!!!

Wir haben nicht nur viele neue Hasenkinder willkommen geheißen, sondern auch den Frühling begrüßt. Hierzu haben wir einen großen Frühjahrsputz unternommen und gemeinsam unser Frühlingsfest und den fünften Geburtstag von Haruki gefeiert.

Mit dem Frühling und den Sakurablüten kam dann auch ein neues Thema in die Hasengruppe: „Auf der Wiese“. Hierzu haben wir unsere große Fensterfront gestaltet: Wir haben Blumen aufgemalt und mit Handabdrücken die Blüten gestaltet, Schmetterlinge und Fliegenpilze gebastelt.

Mit dem Klassiker von Eric Carle „die kleine Raupe Nimmersatt“ konnten „Frühling“ und „auf der Wiese“ gut miteinander verbunden werden, sodass wir uns die Geschichte der kleinen Raupe Nimmersatt angehört und sogar als Bilderbuchkino angeschaut haben. Im Anschluss sind wir auf die Metamorphose des Schmetterlings eingegangen. Mit Bilderkarten können die Kinder die Metamorphose- von Ei bis zum Schmetterling- legen.  Die Vorschulkinder haben des weiteren unter dem Mikroskop mit der Biologie-Lehrerin u.a. den Mund eines Falters betrachten können.

Ansonsten lag der Schwerpunkt im Morgenkreis „auf der Wiese“.  Anhand eines Posters wurden vor allem die Zischlaute s,z,sch,ch) und die Laute r,f,k,g thematisiert: Sprachanlässe werden ganzheitlich und spielerisch geschaffen, sodass es den Kindern Freude macht, mitzumachen und mitzusprechen. Wir spielten einzelne Szene aus dem Poster szenisch nach und haben dabei die entsprechenden Laute verwendet.

Einige Besipsiele:
BIENE: „könnt ihr im Raum herumfliegen und dabei wie eine Biene summen? SSS“ (stimmhaft)
FROSCH: „Wer von euch kann hopsen wie ein Frosch? Und wie macht er dabei? Quak, quak, quak…"
KANINCHEN:  „Das Kaninchen knabbert an der Karotte. Knack knack knack..“
PUSTEBLUME: „Pustet mal die Pusteblume! FFFF. Jetzt fliegen die ganzen Samen wie kleine Fallschirme weg. Flieg, flieg, flieg…“
SPATZ: „der kleine Spatzt zwitschert ein Lied: Zwitschili, zwitschila, zwitschitralala“

Um diese Jahreszeit hoppelte auch ein ganz besonderer Hase auf der Wieser herum, um Eier zu verstecken- der Osterhase. Für eine kurze Zeit wurde aus der Hasengruppe eine Osterhasenschule: Wir haben wie der Osterhase  Eier angemalt, mal mit dem Pinsel, ein anderes Mal mit der Zahnbürste oder mit dem Filsstift in der Hand. Es wurden Eier abgekocht und bunt gefärbt, Eier wurden aufgehängt  und Osternester gebacken und es wurde eifrig zu Ostern gebastelt. Dabei wurden fröhlich Osterlieder und andere Frühlingslieder geträllert.  Unsere Religionslehrerin ist auf den religiösen Hintergrund von Ostern eingegangen und hat uns von Jesus und seiner Wiederauferstehung erzählt.

Nach Ostern sind wir thematisch auf die Vögel, die im Frühling zurückkehren eingegangen. Wir haben uns Drossel, Amsel , Fink und andere Vögel angeschaut und überlegt, welches Gezwitscher zu welchem Vogel passt.  Wir haben die Vogelhochzeit gesungen und darüber gesprochen, warum die Vögel im Frühling singen. Wir sind auch kurz auf den Spatzen eingegangen, der im Winter in Deutschland bleibt und nicht in ein warmes Land fliegt.

Wir haben ein Vogelbild gebastelt, wo Vögel auf der Wäscheleine sitzen und ein Grimassen-Baum gestaltet. Jedes Kind durfte hierzu eine Grimasse ziehen. Das Foto wurde dann als Blatt auf unseren Ast gehängt.

Die Schnecke ist ein weiteres Tier, das auf der Wiese lebt. . Als Einstieg zum thematischen Schwerpunkt  „Schnecke“ wurde das Buch „das größte Haus der Welt“ anhand einer Bilderbuchpräsentation den Kindern vorgestellt:

 „Dem Wunsch der kleinen Schnecke nach einem großen Haus begegnet der Schneckenvater mit der Erzählung eines Abenteuers, aus dem hervorgeht, warum manches besser klein als groß ist."
 
"Leo Lionni ist auch mit dieser Geschichte über das größte Haus der Welt ein Kleinod gelungen. Mit prägnanter aber zurückhaltender Sprache vermittelt er die Tugend der Bescheidenheit und gibt somit den kleinen Lesern auf subtile und ergreifende Weise einen wichtigen Rat mit auf ihren weiteren Lebensweg."

Das Schneckenhaus hat auf Kinder eine geheimnisvolle Ausstrahlung, zum einen sind sie vom Muster und der unterschiedlichen Farbgebung fasziniert zum anderen stellt sich die Frage, was sich in einem Schneckenhaus befindet. Dieser Frage sind wir phantasievoll nachgegangen. Einige Vorschulkinder haben dazu Zeichnungen mit ihren Idee eines Schneckenhauses gefertigt. Weitere Antworten auf die Frage waren beispielsweise, dass es im Schneckenhaus
-      ein Bett
-      eine Lampe
-      Buntstifte, um Bilder zu malen
-      Fotos von der Schneckenfamilie
-      Blumen, damit es schöner aussieht etc. gibt.  

Wir haben Schneckenbilder gebastelt, wo es darauf ankam mit Wolle die Linie des Schneckenhauses zu legen und später mit der Reißtechnik auszulegen. Aus einer Art Ton haben die Kinder Schnecken geformt und geknetet. Ein Angebot, das besonders für die taktile Wahrnehmung förderlich ist.

Für unseren Keksverkauf haben wir schwäbische Schneckennudeln gebacken. Wir haben fast alles verkaufen können. Das Geld, das wir dabei verdient haben, werden wir dem Kinderheim in Saitama spenden. Aber wir haben uns auch selbst belohnt und haben uns von dem Geld ein Eis gekauft, das wir im Singkreis gegessen haben.

Mit dem Lied „ Mathilda, die kleine Schnecke“  hatten wir große Freude, denn welche Schnecke schminkt sich schon wie ein Salat? – eben nur die Schnecke Mathilda, die im ersten Stock, in der Gartengasse drei wohnt. Des Weiteren sind wir darauf eingegangen, das anders als der Mensch, eine Schnecke keine Knochen hat und somit die Schnecke zu den Weichtieren gehört. Ihre Feinde sind u.a. die Elster, der Igel, der Frosch, die Maus, der Maulwurf…

Und in der Woche vor der „Golden Week“ haben wir das Thema „Auf der Wiese“ abgeschlossen und haben über den Zoo gesprochen, denn am 28.April unternahmen wir einen Ausflug dorthin. Das war ein großer Spaß!

Liebe und freundliche Hasengrüße!

Eure Hasen



 


 

Liebe Hasen-Eltern, liebe Freunde und Interessierte der Hasengruppe,

"Die Schule soll stets danach trachten, daß der junge Mensch sie als harmonische Persönlichkeit verlasse, nicht als Spezialist."
[Albert Einstein]

in den letzten Wochen haben wir weiter über das Thema Bauernhof gesprochen: Wir haben Henne „Bertha“ aus Pappmaché geformt und ein Schaf aus Wolle gewebt.

   Zu Schaf, Schwein, Huhn und Kuh haben wir ein Tierlexikon angefertigt, wo die Unterschiede dieser Tiere zu erkunden sind: Was essen die Tiere? Was wird aus ihnen produziert ? Wie sieht der „Fußabdruck“ aus? Wie viel wiegt das Tier? ...
Am 14.März haben wir dann einen Ausflug auf den Bauernhof unternommen. Dort haben wir gelernt, wie man melkt, wir haben Tiere gefüttert und wir haben gesehen, wie ein Schaf geschoren wird. Anschließend hatten wir viel Spaß auf dem Spielplatz, wo man hüpfen, klettern, rutschen und balancieren konnte.
Wir haben mit den Nahrungsmittel, die vom Bauernhof kommen eine leckere Bauernpizza und einen schmackhaften Apfelkuchen gebacken.
Auch haben wir darüber gesprochen, welche Aufgaben der Bauer im Frühling hat. Im Frühling düngt der Bauer seine Felder mit Gülle. Gülle. Nach dem Düngen fährt der Bauer mit dem Pflug über die Äcker. Dadurch wird der Boden gelockert und belüftet. Dadurch ist der Boden für eine neue Aussaat bereit. Anfang April wird der Sommerweizen auf den Feldern ausgesät.
Den Frühling kann man schon in der Natur entdecken, denn einige Bäume beginnen an zu blühen und andere tragen Knospen. Damit der Frühling bald kommt, haben wir schöne Frühlingslieder wie „haru ga kita“ und „immer wieder kommt ein neuer Frühling gesungen“
Mit Emilie, drei Jahre alt, haben nun ein neues Hasenkind. Wir wünschen ihr eine schöne Zeit mit vielen Freunden in der Hasengruppe.
 

Liebe Grüße

Ihre/Eure Hasen
Mika, Sonia, Haruki, Livia, Adrian, Jonathan, Matthéo, Emilie, Julian, Noah, Dominik, Luzia, Keisuke und Kazuma

Weitere Bilder gibt es in der Galerie


 

Liebe Hasen-Eltern und alle Freunde und Interessierten der Hasengruppe,

derzeit behandeln wir das Projekt „Auf dem Bauernhof“  in der Hasengruppe. Aus Pappmaché haben wir unsere Sau Luzie und die Kuh Lotte gebastelt und  bald werden  Huhn und Schaf folgen, um unsere Bauernhoftiere zu vervollständigen.
Mit unserem Lied „Auf dem Hühnerhof“  haben wir die einzelne Tiere, die auf dem Bauernhof leben, nachgeahmt, wir haben wie Schweine gegrunzt, wie Hunde gebellt, wie Kühe gemuht. Wir  haben die Tiere genauer bestimmt; Schwein, Sau und Ferkel; Gockel/Hahn, Henne und Küken; Kuh, Ochse/Bulle und Kalb, … 

Wir haben darüber nachgedacht, was von unseren täglichen Lebensmitteln vom Bauernhof kommt: der Käse, der Joghurt und die Milch sind von der Kuh;  der Schinken vom Schwein, die Eier vom Huhn, das Mehl vom Getreide.
Angeregt durch „das Pfannenkuchenbuch“ von Eric Carle haben wir leckere Bauernhofpfannenkuchen und für unser Bauernhoffrühstück mit unseren Eltern zum Elterncafe ein Brot selbst gebacken- beides war sehr lecker!
In einem kleinen Nebenthema zu Grund-und Mischfarben haben wir uns über einen Maler namens Paul Klee unterhalten und einige seiner Werke angesehen und beschrieben.

Im Februar gab es auch zwei japanische Feste, die wir gefeiert haben: Setsubun, wo wir den Oni aus unserem Kindergarten gejagt, indem wir Bohnen auf ihn geworfen haben, sodass das Glück Einzug halten konnte und Hinamatsuri, das Mädchenfest, das traditionell erst am 3.03 gefeiert wird.
 
Seit einigen Tagen haben wir mit Noah, drei Jahre alt, ein weiteres Hasenkind und wollen Familie Schmitz ganz herzlich in unserer Hasengruppe willkommen heißen.
 Abschied feiern mussten wir von unserem kleinen Wirbelwind, unserer lieben Lilly, die mit ihrer Familie zurück nach Deutschland geht. Wir wünschen der Familie Wangenheim einen guten Start und eine schöne Zeit , Lilly wünschen wir neben Glück, viele Freunde und einen tollen  neuen Kindergarten.

Viele liebe Grüße,
Eure Hasen
Erziehung besteht aus zwei Dingen: Beispiel und Liebe. (Friedrich Fröbel)
 




Liebe Haseneltern, liebe Hasenfreunde

2012 ist das Jahr des Drachens, er gilt in Asien als Glücksbringer. Glück, Gesundheit und (gemeinsame) Zeit wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie für das neue Jahr.
Der Drache als Fabelwesen weckt in Kindern Neugierde und Interesse; sei es der chinesische Drache oder sei es wie im alten Europa, wo man gegen Drachen kämpfte, wie der mutige Siegfried in der Nibelungensage.  Die Faszination für dieses Tier ist bei Kindern gleichermaßen groß. Deshalb sind wir mit  dem Thema Drachen auch ins neue Jahr gestartet.
Wir  Hasen bekamen mit Kazuma, 3 Jahre alt, im neuen Jahr Zuwachs. Nun sind wir 13 „Hasen-Nasen“. Wir wollen Kazuma und seine Familie ganz herzlich in der Hasengruppe willkommen heißen!
In den folgenden Wochen wollen wir  unser Augenmerk auf das Thema  „Bauernhof“  richten und dazu ein neues Projekt beginnen. Dabei werden sicherlich die Tiere, die auf einem Hof leben für die Kinder besonders interessant sein.  
Warum leben die Tiere auf einem Bauernhof? Wozu braucht der Mensch diese Tiere?  Wie ist das Leben auf einem Bauernhof? Wie hören sich die Tiere an? Das Huhn, das kakelt, das Schwein das grunzt… Woher kommt die Milch? Wie wird aus Korn Brot gemacht? Wie entsteht und schlüpft ein Küken?  Das können eventuelle Fragen sein, die wir in unserem Projekt „Bauernhof“ beantworten wollen.
Der Einstieg in unser Projekt war die gemeinsame Betrachtung eines Wimmelposters (Wimmelposter zur Sprachförderung; Phonologisches Bewusstsein- Laute, Silben und Reime) Dieses Poster setzt den Schwerpunkt auf „An- und Auslaute“  Die Fähigkeit, Wörter in Laute zu segmentiere, ist ebenfalls eine wichtige Vorläuferfähigkeit des Schriftspracherwerbs. Problematisch dabei ist, dass wir im Deutschen mehr Laute als Buchstaben haben und die Schreibweise oft nicht lautgetreu ist. Bitte achten Sie daher darauf, auch zu Hause die Laute als Laute zu benennen und nicht als Buchstaben, also z.b. „f“ nicht „ef“.
 

Viele Grüße!

Eure Hasen


 

Liebe Haseneltern,
Liebe Freunde und Besucher der Hasengruppe

Das Jahr des Hasen ist nun fast zu Ende und wir können auf ein turbulentes Jahr mit Höhen und Tiefen zurückblicken.  Aber auch ein Jahr, in dem in der Hasengruppe nicht nur Abschied gefeiert wurde, sondern auch neue Hasen hinzukamen.  Ein Jahr  in dem fleißig gelernt, schön miteinander gespielt, gelesen, gebacken, gekocht, gebastelt, gesungen, geturnt, gefeiert, gelacht  wurde und noch vieles mehr.
Im Herbst  hatten wir unser  „Mini-Projekt“ Afrika. Die Kinder hatten große Freude am Projekt und konnten sich mit der Tierwelt Afrikas vertraut machen, die sie oft im Rollenspiel nachahmten . Wir haben gelernt, das es aquatische und terrestrische Habitate gibt und das Tiere, die im Wasser als auch an Land leben amphibisch sind. Auf „Reisen“ sind wir den größten Berg Afrikas, den Kilimandscharo hochgeklettert und haben den längsten Fluss, den Nil , überquert. Wir waren auf Löwenjagd und haben verschiedene Tiere der Savanne zu St..Martin als Laternen gebastelt. Zur Trommelmusik haben wir wie Massais getanzt und das Lied „ Der Löwe schläft heute Nacht“ gesungen. Gemeinsam haben wir überlegt, warum Menschen sich am Fluss ansiedeln und wozu Menschen Wasser brauchen. Dieses Projekt hat den Kindern einen fernen, anderen Kontinent näher gebracht. Ein Kontinent, dessen wilde Tiere nicht die einzige Faszination für Kinder sind.
Zur Adventszeit bekamen wir nicht nur Besuch vom Nikolaus, sondern auch Sean als Gastkind in unserer Gruppe. Leider war Sean nur für eine kurze Zeit bei uns- wir werden ihn vermissen und hoffen, dass er uns mal wieder besuchen kommt. Wir wünschen ihm und seiner Familie alles Liebe und Gute.
Die Adventszeit ist immer eine ganz besondere Zeit, es ist die Zeit indem die Kinder gespannt die Tage bis zu Weihnachten zählen , wo Plätzchen gebacken, Weihnachtslieder angestimmt  und Kerzen angezündet werden. Damit das Warten ein wenig versüßt wird, haben wir auch dieses Jahr einen Adventskalender gebastelt, der von Weihnachtswichteln mit kleinen Süßigkeiten gefüllt wurde. Der diesjährige Höhepunkt in der Adventszeit war sicherlich unsere besinnliche und heitere Nikolausfeier, wo die Kinder dem Nikolaus schöne Lieder und Gedichte vorgetragen haben.
Auf einem Wunschzettel haben die Hasen aufgemalt, was sie sich gerne vom Weihnachtsmann/Christkind wünschen:

Adrian:
„Ein schnelles Spielzeugauto“
Julian:
„Ein Telefon, das nur so aussieht wie ein Telefon, aber keins ist, wo Pokemons rauskommen“
Sonia:
„Nikolauspuppe“
Haruki:
„ das schnellste Auto der ganzen Welt und einen Moto für das Auto. Ein blaue Krone“
Mattheo:
 „ Eine Spielzeuglokomotive“
Dominik:
„ Zwei Pakete mit Lego-Aliens. Ein großes Alienspielzeug. „Cars“- Autopuppe und einen Tannenbaum“
Sean:
„schnellstes Spielzeugauto“
Livia:
 „großes und kleines Spielzeugauto“
Jonathan:
„Schatzkiste mit einem Schloss und Schlüssel und ein Fernrohr“
Mika:
 „ einen Sternen- und einen Herzzauberstab, ein Herz und große und kleine Sterne“
Luzia:
 „ ein Prinzessinnenkostüm und Blumen“
Keisuke:
 „ Dinosaurier und Schokolade“
Lilly:
 „einen Stern und eine Barbie“

                               Ich wünsche mir...

Ich wünsche mir in diesem Jahr
mal Weihnacht’ wie es früher war.
Kein Hetzen zur Bescherung hin,
kein schenken ohne Herz und Sinn.
Ich wünsch’ mir eine stille Nacht,
frostklirrend und mit weißer Pracht.
Ich wünsche mir ein kleines Stück
Von warmer Menschlichkeit zurück.
Ich wünsche mir in diesem Jahr
`ne Weihnacht, wie als Kind sie war.
Es war einmal, schon lang ist`s her,
da war so wenig so viel mehr.

Ich wünsche Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Familie und einen guten Rutsch in neue Jahr- das Jahr des (Wasser-)Drachens.

Frohe Weihnachten
クリスマスおめでとう。
Merry Christmas
feliz Natal!
Feliz Navidad!
Ihre/Eure Hasen

(Bilder sind auf unserer Galerie zu sehen)


Die hundert Sprachen des Kindes

Die Hundert gibt es doch

Das Kind besteht aus Hundert.
Hat hundert Sprachen
hundert Hände
hundert Gedanken
hundert Weisen
zu denken, zu spielen und zu sprechen

Hundert -
immer hundert Arten
zu hören, zu staunen und zu lieben.
Hundert heitere Arten
zu singen, zu begreifen
hundert Welten zu entdecken
hundert Welten frei zu erfinden
hundert Welten zu träumen.

Das Kind hat hundert Sprachen
und hundert und hundert und hundert.
Neunundneunzig davon aber
werden ihm gestohlen
weil Schule und Kultur
ihm den Kopf vom Körper trennen.

Sie sagen ihm:
Ohne Hände zu denken
ohne Kopf zu schaffen
zuzuhören und nicht zu sprechen.
Ohne Heiterkeit zu verstehen,
zu lieben und zu staunen
nur an Ostern und Weihnachten.

Sie sagen ihm:
Die Welt zu entdecken
die schon entdeckt ist.
Neunundneunzig von hundert
werden ihm gestohlen.

Sie sagen ihm:
Spiel und Arbeit
Wirklichkeit und Phantasie
Wissenschaft und Imagination
Himmel und Erde
Vernunft und Traum
seien Sachen, die nicht zusammen passen.
Sie sagen ihm kurz und bündig,
daß es keine Hundert gäbe.
Das Kind aber sagt:
Und ob es die Hundert gibt.

Loris Malaguzzi

 

Liebe Haseneltern,

seit Beginn diesen Schuljahres  haben wir mit Livia und Adrian zwei neue Hasenkinder, die sich gut eingelebt haben- wir sind froh darüber sie in der Hasengruppe zu haben!

In den letzten Wochen ist viel in der Hasengruppe passiert:  Wir  haben den vierten Geburtstag von Keisuke, Luzia und Sonia als auch den  fünften Geburtstag von Lilly und Mika gemeinsam gefeiert .

Wir nahmen uns unter die Lupe bzw. einen Spiegel in die Hand und haben unser Spiegelbild genau betrachtet:  Wo die Nase sitzt, wo die Augen und wo der Mund sind, wie viele Zähne, welche Haar-Augen- und Hautfarbe der einzelne hat, ob gelocktes oder glattes Haar… Dann nahmen wir Blatt und Stifte und haben uns selbst gemalt- ein Selbstportrait entworfen.

Wir haben Fotos von uns gemacht, welches wir auf ein Blatt geklebt haben. Dieses Blatt wurde mit mehr und mehr Informationen bestückt. Denn zuerst haben wir unseren Namen geschrieben und uns die Frage gestellt, warum man denn einen Namen trägt. Dann haben wir uns gemessen und aufgeschrieben, wie groß wir sind. Nach Größe haben sich die Hasen dann auch angeordnet, um zu gucken, wer der „Größte“ ist. Wir haben nicht nur die Körpergröße gemessen, sondern auch unser Körpergewicht gewogen.

Dann haben wir uns genauer mit unserem Körper beschäftigt und überlegt, wie die einzelne Köperteile heißen und wo sie sich befinden. Wir nahmen Abdrücke von unseren Händen und Füßen und klebten diese an unsere Selbstportraits.

Wir haben den Umriss eines „Hasenkindes“ auf einer Papierrolle skizziert und uns dann gefragt, was ist eigentlich in unserem Körper, was liegt unter der Haut:

Einen Radio, denn ohne ihn könnten wir nicht singen oder sprechen. Eine Rutsche vom Mund bis in den Magen, wo dann einen Zange das ganze Essen zu Brei macht, dabei wird der Brei mit Energie über Röhre überall im Körper verteilt, der Brei, der keine Energie liefert wird zu Kot. Neben dem Magen, also im Bauch sitzt, ein Clown, ohne ihn würden wir nicht lachen. Und ohne die Tränen, die sich im Kopf befinden , würden wir wohl auch nicht weinen. Die Lampen, wenn sie an sind, helfen uns zu sehen, wenn sie abgeschaltet sind, dann sind unsere Augen geschlossen. In den Knie wohnen die „Gehmännchen“ , wenn es die nicht gäbe , dann könnten wir auch nicht gehen. Auch gibt es Blut überall, welches zum Herz führt. Und Knochen damit wir gerade gehen können

Hierbei ging es nicht, um richtig oder falsch, sondern darum kreativ zu sein und sich mit seinem Körper phantasievoll auseinander zu setzen. Dabei zeigten die Kinder , dass sie gut mit ihm vertraut sind. So ist beispielsweise der Radio unsere Stimme; er wurde dort, wo sich unsere Stimmbänder befinden, gemalt. Der Clown wurde im Bauch gemalt, er ist das Lachen, welches aus dem Bauch kommt. Die Zange stellt unser Darm dar, der das Essen verdaut auch er wurde richtig im Köper eingezeichnet…

Schließlich sprachen wir übers „Älter werden“. Wir nahmen unsere Baby-Fotos, haben sie beschrieben und sie mit den Fotos von uns heute verglichen und darüber gesprochen, ob und was sich verändert hat. Was wir jetzt schon können, was wir als Säuglinge noch nicht konnten.

Anhand eines Puzzles und diverser Körperlexika konnten wir auch bildlich die verschiedenen Entwicklungsphasen des Menschen nachvollziehen: vom Neugeborenen, zum Kleinkind, zum Kindergartenkind/ Schulkind hin zum Jugendlichen, zum jungen Mann bzw. zur jungen Frau, zum Mann (Papa) und zur Frau (Mama) bis letztlich hin zum Greis (Oma und Opa) .

Das Buch: „Wenn ich groß bin, werde ich .. Seefahrerin, Weltraumfahrer, Dompteurin, Erfinder, Gärtnerin, Bademeister!“ war Grundlage um uns vorzustellen, wo wir uns sehen, wenn wir so groß/alt sind wie Mama oder Papa.

Und hier einige Antworten der Hasen zu der Frage: Wenn ich groß werde, dann…

- Werde ich Besitzer einer Schokoladenfabrik

- Werde ich Roboterfahrer

- Werde ich eine Fee, die hilft

- Werde ich eine Prinzessin

- Werde ich ein Unsichtbarwerder

- Werde ich Fahrrad alleine fahren wollen

- Werde ich Dinosaurier suchen (Archäologe)

- Werde ich mit meinem Papa zur Arbeit gehen

Unser nächstes (kleines) Projekt wird über Afrika handeln, über welches wir dann beim nächsten Mal berichten werden- bis dahin Ihnen alles Gute!

 

Ihre Hasen!

 

Aktuelle Bilder gibt es in unserer Galerie anzusehen- Viel Spaß


„Wir werden immer größer,
jeden Tag ein Stück.
Wir werden immer größer,
das ist ein Glück.“

September 2011
Das neue Kindergartenjahr hat bereits begonnen und viele neue Gesichter gehen nun bei uns im Kindergarten ein und aus. Allen neuen Familien ein herzliches Willkommen und ein „Hallo“ an alle, die geblieben sind. Schön, dass Sie alle hier sind!
Der Übergang aus der Familie in den Kindergarten ist für kleine Kinder oft eine Herausforderung: Das Kind muss sich an eine neue Umgebung anpassen, zu fremden Personen Beziehungen aufbauen, sich an einen andersartigen Tagesablauf und an eine täglich mehrstündige Trennung von den Eltern gewöhnen.
In den ersten Wochen ist es uns daher besonders wichtig:
-    auf das WOHLBEFINDEN jedes einzelnen Kindes zu achten
-    dem einzelnen Kind RITUALE (durch Kreisspiele und Lieder etc.) zu vermitteln
-    sich für den einzelnen ZEIT zu nehmen
-    sich gegenseitig zu respektieren und dem anderen zu HELFEN
-    innerhalb der Gruppe REGELN einzuführen
Auch für die „alten“ Kindergartenkinder bleibt es spannend. Diese schlüpfen nun in eine andere „Rolle“ und übernehmen mehr Verantwortung - innerhalb der Gruppe. Viele sind bereits 5 oder 6 Jahre alt und werden ab diesem Kindergartenjahr regelmäßig am Vorschulprogramm teilnehmen.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihrem Kind viel Freude im neuen Kindergartenjahr und freuen uns auf eine schöne gemeinsame Zeit!

„Große bleiben gleich groß
oder schrumpeln ein.
Wir werden immer größer,
ganz von allein!“

 


Juni 2011

Liebe Leser der Hasengruppe!

Was hat Dir  in diesem Kindergartenjahr am Besten gefallen:

Chiara: „Der Ausflug zum Zoo war toll!“
Haruki: „Mit Mika am Spielplatz zu rutschen!“
Lilly: „In den Zoo gehen!“
Luzia: „kein Kommentar!“
Anna-Sophia: „Im Winter, als wir im Schnee gespielt haben!“
Dominik: „das MOOOOCHI schlagen!“
Mika: „Mit Haruki zusammen zu spielen!“
Tamaki: „das Spielen in der Puppenecke!“
Sonia: „SCHWIMMEN!“
Keisuke: „die LUZIA!“
Julian: „Das Hina-Matsuri-Fest hat richtig Spaß gemacht!“

Wünsche für das kommende Schul-Kindergartenjahr 2011/2012:

Mika: „Mit Haruki auf den Spielplatz zu gehen.“ – „Alice in Deutschland zu besuchen –
Schade, dass sie nicht zurück kommt.“
Tamaki: „ein Pferd – in Deutschland“
Sonia: „Ich freue mich aufs Turnen!“
Keisuke: „Spielen und Rutschen“
Julian: „Nach den Ferien möchte ich gerne einen Schokoladenkuchen backen.“
Chiara: „Ich wünsche mir für die Schule, dass ich nicht krank werde.“
Haruki: „Nach dem Sommer möchte ich einen Turm in der Bauecke bauen.“
Lilly: „“Dass die Sonne ganz viel schein.“
Luzia: „kein Kommentar“
Anna-Sophia: „Ich wünsch mir eine Schultüte.“
Dominik: „Fußball zu spielen – mit einem richtigen Fußball-Trikot“

Wir wünschen allen Hasenkindern und Familien erholsame
SOMMERFERIEN!
Unseren beiden Schulkindern Anna-Sophia und Chiara sowie Tamaki wünschen wir einen
wunderschönen Start.
Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit und Ihr Vertrauen!

Claudia Neubauer & Susanne Lan
 

Aktuelle Bilder gibt es in der Galerie.


Juni 2011
Am Montag, dem 04. April öffneten die DSTY und damit auch der Kindergarten im Rahmen einer pädagogischen Betreuung wieder ihre Türen. Andi, Leon, Kenji, Ion, Perry, Riah, Sophia, Ryota, Sho, Anna-Sophia und Dominik waren die ersten Kinder, die zurückkehrten. Frau Oppermann und der Leiter des Freizeitbereiches Herr Giesswein nahmen ihren Dienst freiwillig wieder auf und betreuten die Kinder in der Bärengruppe.

Weitere Kinder und Kolleginnen und Kollegen folgten noch vor der offiziellen Wiedereröffnung. In dieser Zeit wurden Ostern, Kodomo no Hi und Geburtstage gefeiert, die Bücherei wurde wieder besucht und auch das Turnen fand wieder statt. Es wurden Kinder abgemeldet, Eltern holten Hausschuhe, Bilder und Basteleien im Kindergarten ab und verabschiedeten sich. Aber bereits in dieser Zeit konnten wir auch neue Kinder aufnehmen. Es waren für alle Kinder und Erwachsenen sehr intensive und emotionale erste Tage mit viel Fürsprache, Dankbarkeit und gegenseitigem Verständnis.

Am Montag, dem 9. Mai, ist die DSTY dann auch wieder offiziell wiedereröffnet worden und weitere Familien kehrten zurück nach Japan. Unsere Idee in Form eines teiloffenen Konzeptes zu arbeiten und dazu nur zwei Gruppen zu öffnen, stieß bei den Kindern auf wenig Gegenliebe. Sie wollten wieder Hasen, Bären, Maulwürfe und Nilpferde sein. Und so bewegen wir uns seit dem 11.05.2011 wieder in den gewohnten Strukturen, wenn auch mit weniger Kindern. Sämtliche geplanten Projekte und Aktionen konnten wir stattfinden lassen: Jahresausflug, ein Projekt zur gesunden Ernährung, der Besuch der Vorschul- und Kann-Kinder in der Aozora-Zahnklinik, Sommerfest, der Besuch von Kindern des Shirayuli-Kindergartens, Schwimmen, Vorschulwoche…

Doch natürlich sind die Gruppen und auch die Kinder näher zusammengerückt: Jeweils montags und mittwochs findet im Kindergartenflur ein gemeinsamer Morgenkreis statt, sowie freitags der Singkreis. Die Kinder aller Gruppen gehen nun gemeinsam zum Turnen und Schwimmen. Dabei sind auch neue Freundschaften entstanden. Zum Ende des Schuljahres wird unser Kindergarten von 42 Kindern besucht.

Andreas Wintersohl - Kindergartenleiter


Liebe Leserinnen und Leser,

seit Jahresbeginn ist in der Hasengruppe viel geschehen.
Besonders freuen wir uns über unseren Zuwachs Julian, Natsumi, Keisuke und  Jonathan.
Zudem unterstützt uns Christiane unsere Praktikantin aus Deutschland.


Der Umgang mit Medien ist für Kinder heute eine Selbstverständlichkeit. Sie können Bildfolgen und deren Inhalt oft schnell aufnehmen und verarbeiten. Eine größere Herausforderung mag es für manche Kinder sein sich mit einem einzelnen Bild über eine länger Zeit zu beschäftigen. Sich auf das Bild einzulassen, über das Bild nachzudenken, genau zu betrachten, zu hinterfragen und  hinein zu interpretieren.
Dies fördert die Phantasie, die Kreativität sowie die Konzentrationsfähigkeit.

Die Hasenkinder haben sich intensiv mit Monet auseinandergesetzt.

Hier ein kleiner Überblick über unser Projekt:

Gemeinsam  haben wir das Buch „Linnéa im Garten des Malers“ von Christina Björk und Lena Anderson gelesen und auf diesem Weg viel über Monet, seinen Garten und seine Art zu malen gehört.

Wir haben die Ausstellung „Monet and the Artists of Geverny“ im Museum Bunkamura besichtigt. Dabei haben uns Frau Wangenheim sowie Frau Nagano begleitet. Vielen Dank für Ihre Unterstützung nochmal auf diesem Wege. Nicht nur die Ausstellung hat uns sehr beeindruckt auch die U-Bahnfahrt und das Picknick waren aufregende Erlebnisse.

In der Origami-Technik haben wir Seerosen  gefaltet und solche, die im Wasser aufblühen.

Wir haben nach einer Dia-Bildbetrachtung eines der Seerosenbilder von Monet mit Zuckerkreide nachgemalt. Dazu haben wir Musik  „Clair de lune“ gehört und unserer Kreativität freien Lauf gelassen.

Um uns unser Projekt zu versüßen haben wir Apfelseerosen gebacken und natürlich auch ausgiebig gekostet.

Den Garten von Monet mit seiner japanischen Brücke haben die Kinder an unserer Fensterfront mit ihren Ideen nachgemalt.

Zum Abschluss unseres Projektes möchten wir  ein gemeinsames Seerosenbild malen.

Herzliche Grüße

Susanne Lan, Claudia Neubauer & die Kinder der Hasengruppe

Bilder gibt es in der Galerie.

 


Dezember 2010

Liebe Eltern sowie interessierte Leser der Hasengruppe!

Die letzten Wochen nach den Herbstferien widmeten wir uns ganz unserem Projekt:

„Vergiss den Anderen nicht!“

Gemeinsam haben wir von anderen Menschen – Kindern - welchen es vielleicht nicht immer so gut wie uns ergeht, gesprochen - und überlegt – wie wir dem Ein oder Anderen eine kleine Freude bereiten könnten.

„Wenn einer sagt: Ich mag Dich Du,
ich find Dich ehrlich gut,
dann krieg ich eine Gänsehaut
und auch ein bisschen Mut.“

Gemeinsam haben wir geteilt, gebacken, gesungen, zusammen gespielt und uns gegenseitig geholfen.

„Wenn einer sag: Ich brauch Dich Du,
ich schaff das nicht allein,
dann kribbelt es in meinem Bauch,
ich fühl mich nicht mehr klein.“

Gemeinsam waren wir im Park, in der Schwimmhalle, beim Einkaufen, in der Turnhalle, im Garten oder im Gruppenraum und haben viel erlebt.

„Wenn einer sagt: Komm geh mit mir,
zusammen sind wir was,
dann wird ich rot – weil ich mich freu,
dann macht das Leben Spaß.“

Das Jahr 2010 neigt sich nun dem Ende zu,
wir möchten uns an dieser Stelle auch noch einmal bei ALLEN Eltern für die gute Zusammenarbeit
und Ihr Engagement ganz herzlich bedanken!

Wir wünschen Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest
im Kreise der Familie sowie Gesundheit und Frohsinn für das kommende
Jahr 2011 -
das Jahr des Hasen!

Claudia Neubauer & Susanne Lan
sowie
Sonia, Haruki, Tamaki, Aylin-Marie, Lilly, Mika, Luca, Alice, Johannes, Dominik, Jonas, Charlotte, Timo, Mattheo, Leonardo, Anna-Sophia, Chiara

 Bilder gibt es hier.


November 2010

 Liebe Eltern,

die ersten Wochen sind nun vergangen und eine erlebnisreiche Zeit liegt hinter uns.

Wir haben einige Geburtstage zu feiern gehabt und auch unsere neuen Hasenkinder Mika und Sonia in unsere Gruppe aufgenommen. Wir freuen uns, dass sie da sind.

Leider mussten wir auch schon einen Abschied feiern. Julienne verlässt uns bedauerlicherweise. Wir wünschen ihr und ihrer Familie einen guten Start. Wir werden sie sehr vermissen.

Anlässlich unseres Oktoberfestes haben wir uns in unserer Gruppe etwas näher mit diesem Brauchtum beschäftigt. Wir haben erfahren, dass das erste Oktoberfest in München eigentlich eine Hochzeit zwischen dem Kronprinz Ludwig und der Prinzessin Therese war. Um uns das Oktoberfest besser vorstellen zu können, haben wir Lebkuchenherzen gebacken und  verziert. Die Lebkuchenherzen haben so gut geduftet und haben viele aus der Schule angelockt.

Wir haben ein Riesenrad und ein Kettenkarussell gebastelt. Johannes hat, damit wir es uns besser vorstellen können ein Photo von seinem Riesenrad zu Hause mitgebracht. Wir haben das Brautpaar nachgezeichnet und ein Oktoberfestlied und einen Tanz erlernt, den wir zu unserem Wiesnfrühstück und zu jeder Gelegenheit im Morgenkreis mit Freude getanzt haben.

Zu unserem Wiesnfrühstück, das wir ausgerichtet haben, sind viele in Tracht gekommen. Wir haben gemeinsam Obatzten zubereitet und natürlich anschließend auch gekostet. Zudem gab es Weißwürste und Lebekäse, sowie Brezen. Vielen Dank für die Unterstützung von Tamaki´s und Charlottes Mutter.

Da der Herbst nun so richtig Einzug gehalten hat, haben wir über das Ernten gesprochen und es sogleich ausprobiert. Gemeinsam mit den anderen Kindergartengruppen, sind wir zur Süßkartoffelernte gefahren. Da die Süßkartoffeln unter der Erde wachsen, mussten wir buddeln, um die großen Süßkartoffeln zu befreien. Das Ausbuddeln war wie eine Schatzsuche und hat eine Menge Spaß gemacht. An dieser Stelle auch einen herzlichen Dank für die Unterstützung von Aylins Mama. Mit den Süßkartoffeln wurde fleißig gekocht und gebacken. Die Köstlichkeiten wurden bei einem gemeinsamen Frühstück mit allen Gruppen des Kindergartens geteilt.

In den nächsten zwei Wochen werden wir uns mit St. Martin beschäftigen.

Claudia Neubauer & Susanne Lan

 

Bilder gibt es hier


September 2010-09-11


„Lass mir Zeit Vertrauen aufzubauen,
meinen eigenen Rhythmus zu finden,
mich autonom zu entwickeln,
selbständig zu sein,
zu experimentieren,
die Welt zu entdecken,
ich SELBST zu sein…“



Liebe Eltern sowie interessierte Leser,

das neue Schul- Kindergartenjahr hat bereits begonnen und wir möchten Sie ALLE noch einmal ganz herzlich in unserer Runde begrüßen.
Wir hoffen Sie hatten eine schöne Ferienzeit und sind nun gut erholt wieder zurück, oder haben sich bereits etwas eingelebt und sich an den „neuen – alten“ Tagesablauf ihres Kindes gewöhnt.
So nach und nach füllt sich auch unser neu – gestalteter Gruppenraum mit immer mehr Kindern, sodass wir bereits Haruki, Alice und Tamaki neu in unserer Gruppe aufnehmen konnten und bis Mitte September 18 „Hasenkinder“ zählen können.
Allen neuen Familien nochmals ein Herzliches Willkommen bei uns! Schön, dass Ihr ALLE hier seid!!!

In den kommenden Wochen möchten wir uns gegenseitig als „neue Gruppe“ noch besser kennen lernen, das Vertrauen zueinander aufbauen und miteinander „wachsen“.
Auch in diesem Kindergartenjahr werden wir unseren Schwerpunkt auf „Musikerziehung“ setzen. In den kommenden Wochen beginnen wir gemeinsam mit den Kindern unterschiedliche Musikinstrumente für unsere Klanggeschichten und Märchenkreise selbst zu gestalten und werden genaueres über unterschiedlichste Instrumente erfahren.

Wir freuen uns auf eine schöne GEMEINSAME Zeit!
Herzliche Grüße,
ALLE Hasenkinder
sowie
Claudia Neubauer & Susanne Lan

 

Bilder gibt es hier



Juni 2010

Liebe Eltern sowie interessierte Leser der Hasengruppe!

Mit rasenden Schritten neigt sich das diesjährige Kindergartenjahr!

-> Es war eine spannende, intensive und sehr schöne Zeit, wie wir ALLE finden.

Hier noch ein kurzer Rückblick der letzten Wochen der Hasengruppe:

Unser diesjähriges Sommerfest stand ganz unter dem Motto: „Spaß & Sport“. Ende Mai  konnten alle Kinder der Hasengruppe ihre sportlichen Talente zum Besten geben. Das intensive und lange Proben hat sich auf alle Fälle gelohnt! Mit einem tobenden Applaus wurden die stolzen Kinder von den begeisterten Eltern und Zusehern beim Aulaauftakt geehrt! Danach ging es weiter zum Sportplatz, wonach sich auch der Rest der Familie sportlich zeigen durfte und bei den diversen Stationen sein Bestes gab. Abschließend konnten sich ALLE bei einem umfangreichen Buffet der Elternschaft  sowie leckeren Würstchen  stärken und diesen Tag gemeinsam ausklingen lassen!

„Ich schenk Dir einen Regenbogen, ROT und GELB und BLAU….“

Die darauffolgenden Wochen standen ganz unter unserem Themenschwerpunkt Farben und Formen! Nachdem die Kinder sehr großes Interesse an den drei Grundfarben entwickelten, nahmen wir uns mehr Zeit für weitere Details.

„Rot ist die Farbe des Feuers.“    
„Sie erregt Aufmerksamkeit, steht für Energie und Liebe. Sie kann jedoch auch aggressiv und aufwühlend wirken, da sie auch Wut und Zorn verkörpert.“ In der „ROTEN-Woche“ wurde mit ROTER Farbe experimentiert und im Morgenkreis besprochen welche Gegenstände, Lebensmittel, Tiere, etc. ebenfalls ROT sind. Im Märchenkreis wurde die Klanggeschichte vom „Rotkäppchen“ nachgespielt. Nach und nach brachten die Kinder immer mehr Gegenstände etc. von zuhause mit und nahmen aktiv bei unserem morgendlichen Kreis teil.

„Blau ist die Farbe des Himmels.“
„Blau ist eine kühle Farbe. Sie steht für Ruhe, Vertrauen, Schönheit. Sie kann aber auch Träumerei, Zerstreutheit oder Trübsinn vermitteln.“ In dieser Woche wurden ebenfalls die Kinder intensiv miteinbezogen und brachten viele unterschiedlichste Dinge in BLAU von zuhause mit.
Gemeinsam buken wir Blaubeer-Muffins und übten uns bei der Puste-Technik mit BLAUER Farbe und Strohhalmen!

„Gelb ist die Farbe der Sonne.“
Sie vermittelt Licht, Heiterkeit und Freude. Sie steht auch für Wissen und Klugheit. Diese Woche wurde eingeleitet mit einem „gemeinsamen FRÜHSTÜCK“.  Viele Kinder waren auch in den Grundfarben, vorwiegend in GELB gekleidet und brachten unterschiedlichste GELBE, ROTE und BLAUE Leckereien für alle Kinder mit!  Auch gingen wir in den Park sowie in den Wald und entdeckten ebenfalls viele blühende Pflanzen und Blumen in diesen Farben. Abschließend bereiteten einige Kinder süß-saures Zitronen-Pampelmusen Wassereis zu, welches wir gemeinsam als Nachtisch vernaschten!

Danach ging es weiter zu den Mischfarben: GRÜN, ORANGE und LILA.

In der vorletzten Kindergartenwoche verbrachten die jüngeren Kinder mit viel Freude täglich Zeit in den umliegenden Parks und Wäldern.

Unsere diesjährigen Vorschulkinder durften währenddessen bereits Schulluft schnuppern und die gesamte Woche in der 4. Etage in einem Klassenraum, an einem speziellen Vorschulprogramm, teilnehmen.  Die darauffolgende Übernachtung in den Gruppenräumen sowie die Schatzsuche durch das Schulgebäude, war bestimmt für „unsere Großen“  der krönende Abschluss.

1, 2, 3 Kindergarten ist nun vorbei!
ROT – GELB – GRÜN,  9 Kinder werden in die Schule gehen!
Jetzt beginnt eine neue Zeit, aber Ihr seid ja bereit.
Der Kindergarten mit Euch „Großen“ war wunderschön,
doch nun ist es wohl Zeit für Euch zu geh´n!
Eins solltet Ihr noch wissen!
Wir ALLE werden Euch SEHR vermissen!!!

Katharina und Maximilian werden nach den Sommerferien in Deutschland eingeschult.

Julie, Henny, Rie, Yûji, Thomas, Eric & Takumi kommen in die 1. Klasse der DSTY!

Wir wünschen „unseren großen Hasenkindern“ alles Gute sowie Ihnen ALLEN wunderschöne und erholsame Sommerferien!
Wir freuen uns auf zahlreiche Postkarten und verbleiben mit herzlichen Grüßen,

Claudia Neubauer & Susanne Lan
 

Aktuelle Bilder gibt es in der Galerie.

 


 

Liebe Eltern und Leserinnen und Leser,

die Zeit vergeht wie im Flug und der Sommer steht vor der Tür.

In den letzten Wochen haben wir viel erlebt, gesungen, gebastelt, gelernt und sind zusammen gewachsen.

Leider mussten wir uns von Nina verabschieden. Sie hat die Hasengruppe Ende März verlassen und ist nach Deutschland gezogen. Wir hoffen, dass sie sich in ihrem neuen zu Hause schon gut eingelebt hat und grüßen sie auf diesem Wege ganz herzlich.

Doch unsere Hasengruppe ist nicht geschrumpft. Anfang April konnten wir Henrike in unserer Gruppe herzlich willkommen heißen.

In den letzten Wochen haben wir uns mit den Zähnen, Karius und Baktus sowie gesunder Ernährung auseinander gesetzt.

Eine Zahnärztin kam zu uns in die Gruppe und hat uns über unsere Zähne aufgeklärt sowie über den Schutz von Zahnpasta. Dies hat sie anhand eines Experimentes dargestellt. Dazu wurde eine Hälfte eines Eis mit Zahnpasta eingecremt und am nächsten Tag haben wir das Ei dann in Essig gelegt und geschaut, was passiert.

Wir haben über Obst und Gemüse gesprochen, es zusammen eingekauft und Kim-Spiele ausprobiert. Hierbei hat so manch einer entdeckt, dass das ein oder andere Gemüse doch ganz gut schmeckt.

Am 3. März haben wir Hinamasuri gefeiert wozu wir auch eine japanische Erzieherin Frau Eriko Iseki eingeladen haben. Gemeinsam haben wir das Kaiserpaar gebastelt. Herr Wintersohl hat uns mit dem Kamischibai eine Hinamatsurigeschichte erzählt und im Anschluss daran haben wir Sakura-Motchi gekostet.

Um den Frühling zu begrüßen haben wir das Lied „Es tönen die Lieder“ gelernt und auch schon fleißig gesungen.

Gemeinsam haben wir eine Frühlingssuppe gekocht die wir im Anschluss dann auch verzehrt haben.

Außerdem haben wir auf unseren Spaziergängen in der Umgebung die Blumen und Knospen bestaunt.

Da wir uns das mit dem sprießen und wachsen noch einmal genauer angucken wollten, haben wir Katzengras angepflanzt. Wir haben uns überlegt was es dazu alles braucht und beobachtet, wie aus Samen etwas wächst.

Zu Ostern haben wir dann wunderschöne Eier gefärbt und der Religionslehrerin aus der Schule zugehört warum Ostern überhaupt gefeiert wird.

Zur Kirschblüte haben wir ein Hanami unter den Kirschblüten gehalten und die ersten Sonnenstrahlen genießen können.

Da ein Mitglied der Hasengruppe frisch gebackener „großer Bruder“ geworden ist haben wir uns auch mit dem Thema Familie und Familienzuwachs beschäftigt. Herzlichen Glückwunsch nochmal auf diesem Wege.

Passend zu unserem Ausflug ans Meer und zu Kodomonohi haben wir auch das Thema Fische bzw. Unterwasserwelt aufgegriffen.

Nach den Ferien werden wir uns dann mit Farben und Formen beschäftigen.

 

Herzliche Grüße aus der Hasengruppe

Claudia Neubauer und Susanne Lan

Bilder gibt es in der Galerie.

 


 

Liebe Eltern!

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…“ (Hermann Hesse)
Das Neue Jahr 2010 hat bereits vor einigen Wochen begonnen…
Für die meisten Kinder der Hasengruppe war dieser Jahreswechsel auch in gewisser Hinsicht ein „Neu-Anfang“.
Frau Wagner ist in den Weihnachtsferien nach Deutschland zurück gekehrt und Frau Yamashina ist nun in ihrem wohlverdienten Ruhestand und lebt jetzt in Nagano. Wir alle wünschen Ihnen alles Liebe und Gute für Ihre weitere Zukunft.
Die ersten Wochen in der Hasengruppe standen ganz im Zeichen „Unsere Gruppe“, des gegenseitigen Kennenlernens sowie Zusammenwachsens.
Im Morgenkreis wurden alte und neue Kreisspiele aufgegriffen. Die Vorschulkinder setzten sich intensiver mit den unterschiedlichen Jahreszeiten sowie Monaten auseinander und gestalteten für den Morgenkreis einen Jahreskreis.
Seit 19. Januar ist Aylin Marie Seelig ein weiteres „Hasenkind“! Mit Eric Rodewald, welcher am 1. Februar seinen ersten Kindergartentag an der DSTY hatte, zählen wir bereits 23 Kinder und sind somit wieder komplett. Beide heißen wir herzlich Willkommen in unserer Runde! Die „alten Hasenkinder“ haben die beiden neuen Kinder sehr nett aufgenommen und Ihnen dadurch den Neueinstieg erleichtert.
Im „Märchenkreis“ spielten wir das Märchen der „Frau Holle“, welches mit unterschiedlichen Instrumenten musikalisch begleitet wurde. Einige Kinder backten ein leckeres Bauernbrot, wobei Sie ganz besonders darauf achteten, es nicht „so wie die Pechmarie“, verbrennen zu lassen.
Durch unterschiedliche Parkspaziergänge konnten wir die Natur in all ihren Facetten erkunden und erforschen sowie erste Frühlingsboten für unseren Garten einkaufen und selbst einpflanzen.
Mit unterschiedlichen schwungvollen Liedern, wie „Mm, sagt der kleine Frosch im Teich“, „Trat ich heute vor die Türe“, oder „Die Affen rasen durch den Wald“ wurde dann auch die bunte Faschingszeit eröffnet.
In den nächsten Tagen wird uns das Märchen „Der Froschkönig“ im Kindergartenalltag begleiten und wir werden näheres zum Thema „Frösche“ erfahren und lernen.
Herzliche Grüße aus der Hasengruppe und bis bald
Claudia Neubauer und Susanne Lan

Bilder gibt es in der Galerie.

 


 

Liebe Eltern!
„Advent, Advent ein Lichtlein brennt….“  Am Adventskranz im Kindergarten nun auch.
Seit Dezember öffnen wir jeden Tag ein neues Kalendertürchen. Die Kinder haben sich hierfür schon gewaltig ins Zeug gelegt und begonnen zauberhafte Sterne zu basteln, so dass schon eine Sternewerkstatt eingerichtet wurde.
Eben diese Sterne bilden den Adventskalender. Für jeden Tag überlegten wir welche besondere gemeinsame Aktion stattfinden sollte. Beispielsweise ein Adventssparziergang, Geschichten lesen, Adventsturnen, Lieder singen oder „nur“ ungestörtes Spielen.
Geburtstagsfeiern, Schwimmen, Turnen und die Vorbereitung für die Adventsfeier bestimmten unsere letzten Wochen.
Es wurde geprobt und geübt für Lieder, Gedichte und Texte. Es war eine hektische Zeit und mit einiger Aufregung und großer Erleichterung freuten sich die Kinder auf Ihren Auftritt für die Adventsfeier
Nun gestalten und erleben wir eine intensive Adventszeit. Das bedeutet wir backen Plätzchen, probieren unterschiedliche Gewürze die dazu gehören und bekamen Besuch von einer Mama, die mit uns Spätzle kochte. Wir nutzten das sonnige Wetter für einen Ausflug in den Park, um dort zu klettern, zu rennen oder mit vielen Laub Igelhöhlen zu Bauen.
Adventsgeschichten lauschen, singen vieler Advents- und Weihnachtslieder gehören ebenso dazu. Ein Höhepunkt war der Besuch des Nikolaus letzten Montag im Kindergarten. Er berichtete von seiner Fahrt zu uns und war dankbar für den warmen Tee. Unserem Ausflug zum Mandarinenfeld fiebern viele Kinder schon entgegen
Wir verabschiedeten Mark Ende November. Er und seine Familie ziehen nach Liechtenstein Im Dezember wird auch Julius nach Deutschland ziehen. Beide werden uns fehlen. Wir wünschen ihnen und ihren Familie einen glücklichen Start und alles Gute.
Claudia Neubauer und Susanne Lan werden ab Januar 2010 in der Hasengruppe arbeiten. Hier schon mal ein herzliches Willkommen. Wir wünschen Ihnen einen guten Start und sehr viele schöne, spannende und großartige Momente mit den Hasenkindern.
Wir, Gabriele Yamashina und Elisabeth Wagner feiern  mit den Kindern in der letzten Kindergartenwoche vor den Ferien, Abschied. Für die gute Zusammenarbeit, die vielen Gespräche und schönen Momente mit den Hasenkindern, bedanken wir uns herzlich und wünschen allen Familien gesegnete Weihnachten und einen guten Start in das Jahr 2010.
Mit weihnachtlichem Gruß,
Elisabeth Wagner & Gabriele Yamashina

Bilder gibt es in der Galerie.

 


 

Liebe Leser der Hasenseite,

herzlich Willkommen auf dieser Seite. Hier erhalten Sie in regelmäßigen Abständen Informationen und erleben Einblicke in unser Gruppengeschehen.

In das Schuljahr 2009/2010 starteten wir mit 14 erfahrenen Kindern. Im Laufe der letzten Wochen kamen zu uns Takumi, Leonardo, Nina, Luca, Charlotte, Dominik, Lilly, Johannes und Maya. Ihnen und Ihren Familien ein herzliches Willkommen bei den Hasen und an der DSTY.

Die Gruppe findet immer besser einen Tagesrhythmus. Durch unsere Rituale wie Morgenkreise, Spiel- und Singkreise, Lieder und Reime findet jedes Kind mehr Sicherheit und die Ruhe zum gemeinsamen Spiel. Die Gruppe wird sich immer besser kennenlernen und für diesen Prozess geben wir unseren Kindern Zeit. Gleich zu Beginn des Jahres feierten wir den 5. Geburtstag von Thomas nach. Unsere Kinder gestalten schon einen neuen Geburtstagskalender, gehen schwimmen, turnen und besuchen die Bücherei.

Während der täglichen Spielkreise wünschen sich die Kinder die bekannten Spiel wie z. B. Hatschibratschi, „Keks aus der Dose“, Dornröschen oder Zwerge und Riesen. Unsere neuen Spiele wie das Kasperltheater und das Krokodilspiel begeistern die Kinder ebenso und die Spielzeiten werden immer länger. Viel Freude beim „Durchklicken“ der Bilder.

Alle Hasen mit Elisabeth Wagner und Gabriele Yamashina

Bilder gibt es in der Galerie.

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