Fortbildungen

Seit dem 1. Februar 2018 kommt der DSTY, die gemeinsam mit den deutschen Auslandsschulen in Changchun, Shanghai, Seoul, Taipei, Kobe, Hongkong und Peking zur Region 15 gehört, eine besondere Funktion zu: Unter der Leitung des neuen Prozessbeauftragten, Herrn Marcus Tandecki, befindet sich an unserer Schule das zuständige Regionale Fortbildungszentrum.

Die von hier aus organisierten Fortbildungen, die an unterschiedlichen Standorten in der Region durchgeführt werden, dauern in der Regel drei Tage mit unterschiedlichen Schwerpunkten: Inklusives und differenziertes Unterrichten, Qualitätszirkel der Kindergartenleitungen mit den Schwerpunkten Unterrichtsbezogene Führung, Personalführung, Organisationsentwicklung und Übergangskonzepte, DaF-DFU, Microteaching-Schulung für die Koordination des Pädagogischen Qualitätsmanagements sowie Qualitätszirkel für stellvertretende Schulleitungen und Oberstufenkoordination.

 

Daneben bietet die DSTY für ihre Lehrkräfte aus dem Kindergarten, der Grundschule und dem Gymnasium schulinterne Fortbildungen (Schilf) an, die den Großteil der Weiterbildungen darstellen. Manchmal werden hierfür Referentinnen und Referenten aus Deutschland oder einer benachbarten Auslanddsschule eingeladen, oft werden aber auch die vorhandenen personellen Ressourcen genutzt. Aufgabe der Fortbildungskoordination ist es, den Fortbildungsbedarf zu erheben, und in einem nächsten Schritt bei der Feinplanung die Kriterien einer erfolgreichen Fortbildung zu beachten.

Doch wie genau sehen effiziente Fortbildungen aus, die für die Sicherung der Qualität schulischer Arbeit unerlässlich sind?

  • Zunächst sollten Fortbildungsmaßnahmen Möglichkeiten bieten, um neue Methoden und Handlungsmuster reflektiert zu erproben.

  • Dabei sind längerfristige Angebote nachhaltiger als kurzfristige, denn erst durch wiederholtes Erproben und ausreichend Zeit für die Verarbeitung können neue Handlungsmuster gefestigt werden.

  • Neben der fachdidaktischen und diagnostischen Wissensvertiefung sollten Weiterbildungen außerdem immer Anreize schaffen, um sich in die Lernwelt der Schülerinnen und Schüler hineinzuversetzen. Nur so kann die kognitive Empathie gefördert werden.

 

Ausführliche und weiterführende Informationen zum Bereich „Fortbildung“ sind dem Fortbildungskonzept zu entnehmen.